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| Gertrud-Eysoldt-Ring | ||||||||||||||||
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Seit 1986 vergibt die Stadt Bensheim zusammen mit der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste den Gertrud-Eysoldt-Ring, ein Vermächtnis des 1981 in Bensheim verstorbenen Theaterkritikers Wilhelm Ringelband, der den Namen der von ihm verehrten Max-Reinhard-Schauspielerin (1870-1955) mit einer Auszeichnung verbunden sehen wollte. Der Preis, der mit 10.000 EUR dotiert ist, wird von einer jährlich wechselnden Jury für eine herausragende schauspielerische Leistung im Theater vergeben. Er wird alljährlich bei einem Festakt im Bensheimer Parktheater verliehen, bei dem neben der Jurybegründung bis 2006 Festvorträge zu Themen des Theaters gehalten wurden. Festredner waren Leonhard M. Fiedler, Günther Rühle, Peter Iden, Hans-J. Weitz, Elisabeth Schwarz, Manfred Beilharz, Hermann Beil, Walter Jens, Peter Stein, Dietmar N. Schmidt, Hellmuth Matiasek, Klaus Zehelein und Ulrich Khuon. Seit zwei Jahren findet die Preisverleihung als Abendveranstaltung statt, an die sich ein Fest im nahegelegenen Bürgerhaus anschließt. Zur Geschichte des Gertrud-Eysoldt-Ringes ist unter der Obhut der Akademie im Verlag Prinzenstraße (Theatermuseum Hannover) ein Buch erschienen "Zwölf Jahre Gertrud-Eysoldt-Preis". Es ist über das Theatermuseum im Staatstheater Hannover zu beziehen. Siehe auch www.bensheim.de |
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