Mitglieder

A Stephan Abarbanell
Norbert Abels
Walter Adler
Mario Adorf
Therese Affolter
Katarina Agathos
Gerhard Ahrens
Ingrid Andree
Carmen-Maja Antoni
Martin Apelt
Barbara Auer
B Nikolaus Bachler
Stefan Bachmann
Anna Badora
Jo Baier
Rolf Basedow
Raimund Bauer
Frank Baumbauer
Andreas Beck
Constanze Becker
Hans-Ulrich Becker
Peter von Becker
Günther Beelitz
Karin Beier
Hermann Beil
Manfred Beilharz
Benjamin Benedict
Carl Bergengruen
Senta Berger
Wolfgang Bergmann
Christian Berkel
Christa Berndl
Hermann Beyer
Josef Bierbichler
Stephan Bissmeier
Thomas Bockelmann
Justus Boehncke
Edgar M. Böhlke
Rainer Boldt
Rolf Bolwin
Dagmar Borrmann
Jan Bosse
Jürgen Bosse
Katrin Brack
Klaus Maria Brandauer
Matthias Brandt
Volker Braun
Karlheinz Braun
Fred Breinersdorfer
Heinrich Breloer
Andrea Breth
Nicolas Brieger
Peter Brombacher
Katrin Bühlig
Christoph Buggert
Barbara Buhl
Klaus Buhlert
Sven Burgemeister
Dieter Buroch
Verena Buss
C Sibylle Canonica
Uwe B. Carstensen
Frank Castorf
Edith Clever
D Peter Danzeisen
Georges Delnon
Kirsten Dene
Brigitte Dethier
Marlen Diekhoff
Dieter Dorn
Hans-Jürgen Drescher
Andreas Dresen
Werner Düggelin
Crescentia Dünßer
E Cathrin Ehrlich
Reinhold Elschot
Wolfgang Engel
Judith Engel
Peter Eschberg
F Max Färberböck
Jutta Ferbers
Leonhard M. Fiedler
Jürgen Flimm
Jürgen Flügge
Matthias Fontheim
William Forsythe
Peter Franke
Barbara Frey
Achim Freyer
Holk Freytag
Götz Fritsch
Cornelia Froboess
G Martina Gedeck
Regula Gerber
Christian Gerhaher
Ulrich Gerhardt
Matti Geschonneck
Michael Gielen
Dieter Giesing
Heiner Goebbels
Elmar Goerden
Aelrun Goette
Dieter Görne
Hans Gottschalk
Dominik Graf
Christian Grashof
Stefanie Groß
Nina Grosse
Sylvester Groth
Regina Guhl
Claus Guth
H Josef Hader
Michael Haneke
Corinna Harfouch
Matthias Hartmann
Nicole Heesters
Heike Hempel
Gebhard Henke
Karin Henkel
Evelyn Herlitzius
Irm Hermann
Karl-Ernst Herrmann
Manfred Hess
Hansgünther Heyme
Knuth Hickethier
Alfred Hillen
Jens Hillje
Dietrich Hilsdorf
Andrea Hische
Traute Hoess
Reinhild Hoffmann
Nico Hofmann
Hannelore Hoger
Hannah Hollinger
Hans Hollmann
Sabine Holtgreve
Jürgen Holtz
Christian Holtzhauer
Nina Hoss
Stefanie Hoster
Robert Hunger-Bühler
I Peter Iden
J Hans Janke
Liane Jessen
K Uwe Kammann
Salome Kammer
Herbert Kapfer
Manfred Karge
Rainer Kaufmann
Klaus-Peter Kehr
Birgit Keil
Gerhard Kelling
Alexander Khuon
Ulrich Khuon
Siegfried Kienzle
Jens Kilian
Stephan Kimmig
Corinna Kirchhoff
Ignaz Kirchner
Burghart Klaußner
Renate Klett
Meike Klingenberg
Dr. Michael Klügl
Alexander Kluge
Maria Knilli
Wolfram Koch
Imogen Kogge
Juliane Köhler
Wolfgang Kohlhaase
Walter Konrad
Carmen-Renate Köper
Leonhard Koppelmann
Torsten Körner
Barrie Kosky
Burkhard C. Kosminski
Rudolf Kowalski
Johannes Martin Kränzle
Melanie Kretschmann
Hans Gerd Krogmann
Joachim Król
Thomas Krupa
Sabine Küchler
Norbert Kückelmann
Tom Kühnel
Anette Kührmeyer
Peter Kümmel
Nina Kunzendorf
Peter Kupke
Stefan Kurt
Martin Kusej
Fitzgerald Kusz
L Jutta Lampe
Brigitte Landes
Alexander Lang
Joachim Lang
Gottfried Langenstein
Shermin Langhoff
Beate Langmaack
Uwe Eric Laufenberg
Hans-Thies Lehmann
Fritz Lehner
Hilde Lermann
Fritz Lichtenhahn
Jan Josef Liefers
Matthias Lilienthal
Peter Lilienthal
Jan Linders
Bernd Loebe
Götz Loepelmann
Dea Loher
Peter Löscher
Christof Loy
Volker Ludwig
Christa Ludwig
Joachim Lux
Dörte Lyssewski
M Dietrich Mack
Michael Maertens
Leslie Malton
Dieter Mann
Felix von Manteuffel
Dagmar Manzel
Hellmuth Matiasek
Eva Mattes
Ulrich Matthes
Nicola May
Peter Meinhardt
Rainer Mennicken
Peter Michalzik
Wilfried Minks
Kyra Mladeck
Sergio Morabito
Tobias Moretti
Boris C. Motzki
David Mouchtar-Samorai
Hagen Mueller-Stahl
Armin Mueller-Stahl
Markus Müller
Martina Müller-Wallraf
Barbara Mundel
Peter Mussbach
N Lore Naber
Rolf Nagel
Christof Nel
Hans Neuenfels
Gabriele Neumann-Kloth
Amélie Niermeyer
Ulrich Noethen
Barbara Nüsse
O Thomas Oberender
Nickolas Ofczarek
Manfred Ortmann
Elisabeth Orth
Thomas Ostermeier
P Elisabeth Panknin
Elias Perrig
Arnold Petersen
Armin Petras
Barbara Petritsch
Klaus Pierwoß
Paul Plamper
Axel Prahl
Hans Prescher
Michael Propfe
Q Michael Quast
R Marijn Rademaker
Pit Rampelt
Christian Redl
Oliver Reese
Hans Michael Rehberg
Gerlind Reinshagen
Bettina Reitz
Edgar Reitz
Bernt Rhotert
Tobias Richter
Falk Richter
Bettina Ricklefs
Wolfgang Rihm
Moritz Rinke
Ilse Ritter
Günter Rohrbach
Dagmar Rosenbauer
Gabriele Röthemeyer
Günther Rühle
Ursula Ruppel
S Udo Samel
Peter Sattmann
Karl-Otto Saur
Thomas Schadt
Norbert Schaeffer
Barbara Schäfer
Helmut Schäfer
Steven Scharf
Ernst-August Schepmann
Ulrike Schiedermair
Wolfgang Schiffer
Roland Schimmelpfennig
Friedrich Schirmer
Jürgen Schitthelm
Hans Burkhard Schlichting
Volker Schlöndorff
Hildegard Schmahl
Götz Schmedes
Gabriela Maria Schmeide
Michael Schmid-Ospach
Bernd Schmidt
Susanne Schneider
Norbert Schneider
Cordt Schnibben
Dorothee Schön
Eos Schopohl
Andreas Schreitmüller
Christoph Schroth
Katharina Schüttler
Susan Schulte
Paul Schultes
Holger Schultze
Wilfried Schulz
Klaus Schumacher
Robert Schuster
Martin Schwab
Ulrich Schwab
Dietmar Schwarz
Elisabeth Schwarz
Libgart Schwarz
Elisabeth Schweeger
Edgar Selge
Philipp von Sell
Caroline von Senden
Peter Simonischek
Ekkehard Skoruppa
Michael Smeaton
Maria Sommer
Kerstin Specht
Gabriela Sperl
Götz Spielmann
Ulrich Spies
Matthias Spranger
Wolf-Dietrich Sprenger
Peter Spuhler
Frank-Patrick Steckel
Eckart Stein
Hans Steinbichler
Christian Steinke
Peter Stoltzenberg
Ernst Stötzner
Devid Striesow
Tom Stromberg
Christian Stückl
Oliver Sturm
T Jürgen Tarrach
Katharina Thalbach
Matthias Thalheim
Michael Thalheimer
Rita Thiele
Thomas Thieme
Marion Tiedtke
Ulrike Toma
B.K. Tragelehn
Hermann Treusch
Elisabeth Trissenaar
Urs Troller
Margarethe von Trotta
Peter Turrini
U Nadja Uhl
Heinz Ungureit
V Thomas Vallentin
Michael Verhoeven
Marion Victor
Kay Voges
Klaus Völker
Horst H. Vollmer
Jörg Vorhaben
Juliane Votteler
W Eberhard Wagner
Stephan Wagner
Christiane von Wahlert
Franziska Walser
Martin Walser
Ingo Waszerka
Anselm Weber
Hasko Weber
Ina Weisse
Tobias Wellemeyer
Klaudia Wick
Jörg Widmann
Martin Wiebel
Jossi Wieler
Bernd Wilms
Adolf Winkelmann
Angela Winkler
Gunther Witte
Franz Wittenbrink
Gustav Peter Wöhler
Susanne Wolfram
Erich Wonder
Martin Wuttke
Z Manfred Zapatka
Klaus Zehelein
Regina Ziegler
Jürgen Zielinski
Udo Zimmermann
August Zirner
Hanns Zischler
Martina Zöllner

Satzung

§1 1) Die "Deutsche Akademie der Darstellenden Künste e.V." hat die Rechtsform eines Vereins und ist unter diesem Namen in das Vereinsregister eingetragen.
2) Der Sitz der Akademie ist Bensheim.
3) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
§2 1) Die "Deutsche Akademie der Darstellenden Künste e.V." ist eine das deutsche Sprachgebiet umfassende Vereinigung von Personen, die sich durch ihre Arbeit für das Theater, für den Film, für Hörfunk, Fernsehen und verwandte Gebiete ausgezeichnet haben.
2) Die Akademie setzt sich folgende Ziele:
Sie vertritt die Interessen der Darstellenden Künste in der Öffentlichkeit.
Sie diskutiert die Grundlagen und Arbeitsbedingungen in den Darstellenden Künsten.
Sie fördert den Nachwuchs und jene Ausbildungsstätten, die den Zielen der Akademie entsprechen.
Sie nimmt Stellung zu aktuellen Fragen des kulturellen Lebens.
Sie pflegt die Beziehungen zu anderen Institutionen, die im In- und Ausland ähnliche Ziele verfolgen.
3) Die Akademie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Sie erstrebt keine Gewinne. Sie ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel der Akademie dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Auch steht den Mitgliedern bei Ausscheiden, bei Auflösung oder Aufhebung der Akademie kein vermögensrechtlicher Anspruch gegen die Akademie zu. Private oder juristische Personen, die an die Akademie Spenden leisten, dürfen damit keinerlei Auflagen an die Akademie verbinden.
§3 1) Die Akademie setzt sich zusammen aus ordentlichen Mitgliedern und Ehrenmitgliedern.
2) Zu ordentlichen Mitgliedern können nur Personen gewählt werden, die auf dem Gebiet der Darstellenden Künste direkt oder indirekt arbeiten oder gearbeitet haben. Die Mitgliederversammlung schlägt neue Mitglieder vor. Die Vorgeschlagenen müssen gegenüber dem Präsidium eine schriftliche Erklärung abgeben, daß sie Mitglieder der Akademie werden wollen. Von jedem ordentlichen Mitglied wird erwartet, daß es an der Arbeit der Akademie aktiv teilnimmt.
3) Es werden keine Beiträge erhoben. Die Mitglieder sind gebeten die Arbeit der Akademie durch Spenden zu unterstützen.
4) Zu Ehrenmitgliedern können hervorragende, um die Darstellenden Künste besonders verdiente Persönlichkeiten des In- und Auslandes gewählt werden. Ihre Wahl gilt auf Lebenszeit. Sie haben die Rechte der ordentlichen Mitglieder.
5) Ein Austritt kann nur durch schriftliche Erklärung an das Präsidium vollzogen werden, die auf der nächsten Mitgliederversammlung bekanntgegeben werden muß. Der Austritt wird einen Monat nach dem Zugang der Erklärung bei dem Sekretariat der Akademie wirksam.
6) Der Ausschluss eines Mitglieds ist zulässig,
a) wenn es das Ansehen der Akademie schädigt,
b) wenn es sich an der Arbeit der Akademie über einen längeren Zeitraum ohne Begründung nicht beteiligt.
Über den Ausschlussantrag des Präsidiums entscheidet die Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen, anwesenden und vertretenen Stimmen.
§4 1) Die Wahl neuer Mitglieder erfolgt durch die Mitgliederversammlung.
2) Jedes Mitglied kann schriftlich einen Antrag für die Zuwahl neuer Mitglieder stellen.
3) Jeder Antrag muß von zwei weiteren Mitgliedern unterstützt werden. Der Einladung zur jährlichen Mitgliederversammlung ist eine Liste der vorgeschlagenen Kandidaten beizufügen.
4) Die Wahl ist geheim; gewählt ist, wer die einfache Stimmenmehrheit der Anwesenden und von diesen vertretenen Stimmen erhält.
5) Das gleiche Verfahren gilt für die Wahl der Ehrenmitglieder.
§5 Die Organe der Akademie sind:
a) das Präsidium
b) die Mitgliederversammlung
§6 1) Das Präsidium besteht aus dem Präsidenten, zwei Vizepräsidenten und dem Schatzmeister.
2) Die Präsidialmitglieder werden von der Mitgliederversammlung in geheimer Wahl mit einfacher Stimmenmehrheit auf drei Jahre gewählt, wobei diese Frist bis zu der jahreszeitlich entsprechenden Mitgliederversammlung läuft. Wiederwahl des Präsidiums ist zulässig.
3) Briefwahl ist möglich. Die Briefwahl erfolgt nach folgendem Verfahren:
Auf Antrag kann jedes Mitglied Wahlunterlagen beim Sekretariat der Akademie anfordern. Zwischen Versand der Stimmzettel und Rücksendetermin wird eine Frist von 3 Wochen vorgesehen. Die verschlossenen Wahlunterlagen werden an das Akademiesekretariat geschickt, wo ein vom Akademiepräsidium zu bestimmendes Gremium von Akademiemitgliedern die Wahlbriefe öffnet und auszählt. Das Abstimmungsergebnis wird den Mitgliedern per Rundschreiben mitgeteilt.
§7 1) Das Präsidium bildet den Vorstand im Sinne der Gesetze, führt die Geschäfte und vertritt die Akademie gerichtlich und außergerichtlich.
2) Zur Abgabe von rechtsverbindlichen Willenserklärungen der Akademie genügt die gemeinschaftliche Erklärung von zwei Mitgliedern des Präsidiums.
3) Das Präsidium beauftragt zur Durchführung der laufenden Arbeiten einen Sekretär.
4) Das Präsidium gibt sich eine Geschäftsordnung, die von der Mitgliederversammlung zu bestätigen ist.
§8 1) Mindestens einmal im Jahr findet eine Mitgliederversammlung statt.
2) Der Präsident lädt zu den Mitgliederversammlungen ein. Der Zeitpunkt soll spätestens acht Wochen vor dem in Aussicht genommenen Termin unter Bekanntgabe der wichtigsten Verhandlungsgegenstände angekündigt werden. Die Einladung selbst und die Tagesordnung sind den Mitgliedern spätestens 14 Tage vor der Mitgliederversammlung zu übersenden.
3) Anträge, die spätestens drei Wochen vor der Mitgliederversammlung beim Präsidium eingegangen sind, hat das Präsidium auf die Tagesordnung zu setzen.
4) Auf Verlangen von einer Anzahl von mindestens 10 % ordentlicher Mitglieder ist der Präsident verpflichtet, binnen zwei Wochen zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einzuladen. Die Einladung zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung bedarf einer Begründung. Die Einladungsfrist beträgt mindestens 7 Tage.
5) Für die Beschlüsse der Mitgliederversammlung kann jedes anwesende Mitglied zwei Stimmen zusätzlich vertreten.
§9 1) In der Mitgliederversammlung führt der Präsident oder einer der Vizepräsidenten den Vorsitz.
2) Beschlüsse der Mitgliederversammlung erlangen mit einfacher Stimmenmehrheit, Beschlüsse über den Ausschluss von Mitgliedern und Satzungsänderungen erlangen mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen, anwesenden und vertretenen Stimmen Rechtswirksamkeit. Eine schriftliche Stimmabgabe abwesender Mitglieder gegenüber dem Versammlungsleiter zu einzelnen Punkten der Tagungsordnung ist zulässig.
3) Bei einem Beschluss über die Auflösung des Vereins müssen mindestens zwei Drittel der Mitglieder entweder auf der Mitgliederversammlung oder auf schriftlichem Wege ihre Stimme abgegeben haben. Zur Rechtswirksamkeit eines Auflösungsbeschlusses ist eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich.
4) Der Antrag auf Auflösung des Vereins muss schriftlich begründet und den Mitgliedern mit der Einladung zur beschlussfassenden Versammlung zugeleitet worden sein.
5) Der Auflösungsbeschluss ist unverzüglich in der Tagespresse bekannt zu geben.
6) Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen und allen Mitgliedern zuzuleiten ist.
§10 1) Der Schatzmeister gibt der Mitgliederversammlung Bericht über das Geschäftsjahr und ersucht diese um Entlastung.
§11 Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Akademie nach Einholung der Zustimmung des zuständigen Finanzamts der Stadt Bensheim zur Verwendung für kulturelle und gemeinnützige Zwecke zu.

Der Förderkreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste (Aktenzeichen 73 AR 294) wird aufgelöst. Die Statuten des Förderkreises entfallen.

Bensheim, im März 2009